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Datum 23.10.2017 - 27.10.2017
Seminarnummer 17621

Soziale Not und Rassismus in Hamburg 1933 - 1945

Leben und Überleben in der Nazizeit

„Letztlich war es immer eine persönliche Entscheidung, wenn man sich entschloss, willentlich und organisiert den Nazis zu widerstehen." Helmut Kalbitzer

Arbeitslosigkeit, die an das Ende der Weimarer Republik erinnert, und verstärkte rechtsradikale Tendenzen sind Warnsignale für unsere Demokratie. Wir wollen uns in diesem Seminar mit dem Ende der Weimarer Republik, der Lebenssituation der Menschen und mit der Wegbereitung in den deutschen Faschismus beschäftigen, um den antidemokratischen, rechtsradikalen Bewegungen in Deutschland besser entgegentreten zu können.

Am Beispiel Hamburgs können wir sehen, wie die Nazis 1933 an die Macht gebracht wurden, wie sie ihre Macht etabliert haben und wer sie unterstützte. Wer profitierte von Terror und Krieg und wer waren die Leidtragenden der Politik der braunen Massenmörder? Ein Besuch der KZ-Gedenkstätte Neuengamme ist Bestandteil dieses Geschichtsseminars.




Kosten: keine Kosten für IGM Mitglieder, alle anderen auf Anfrage

Nutzen für die Praxis
Referent
Falko Lehmann, Fred Harfst, Fachreferenten

Ort
Jesteburg
Tagunshotel Jesteburg

Veranstalter
AuL HH

Anmeldung

Anmeldung wahlweise postalisch/per Fax oder online:

Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Nds. Nord gGmbH | Klävemannstraße 1 | D-26122 Oldenburg | Telefon: (0441)92 49 0-0 | Fax: (0441)92 49 0-18 | oldenburg@arbeitundleben-nds.de