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Datum 03.09.2018 - 07.09.2018
Seminarnummer 18615

Geschichte nach 1945: Mitbestimmung und ...

... Betriebsverfassung in beiden deutschen Staaten     

Mit dem Ende des Krieges und der Befreiung vom Faschismus 1945 entstanden Gewerkschaften und Betriebsräte in Deutschland neu. Doch schon bald entwickelten sich im „Kalten Krieg" zwei gegensätzliche Gesellschaftssysteme.

Wie wurden Bedürfnisse der ArbeiterInnen in den volkseigenen Betrieben und landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften der DDR berücksichtigt? Wie verlief der Kampf der Beschäftigten um wirtschaftliche Neuordnung und Mitbestimmung in der Bundesrepublik?

Die unterschiedliche Entwicklung endete 1990 mit der Wiedervereinigung. Doch ist damit die Mitbestimmung gesichert? Wie kann sie sinnvoll weiterentwickelt und ausgebaut werden?

 

Themen des Seminars

  • Ausgangslage in Deutschland 1945
  • Wirtschaftliche Neuordnungskonzepte der Gewerkschaften
  • Betriebsverfassungsgesetz(e) West
  • Abschaffung der Betriebsräte und Arbeitsgesetzbuch Ost
  • Aufgaben und Organisation der Gewerkschaften - DGB und FDGB
  • Sozialpolitik und Arbeitnehmerinteressen im Systemgegensatz
  • Die „68er"-Bewegung
  • Umwelt- und Bürgerbewegungen

Kosten: keine Kosten für IG Metall-Mitglieder, für Nicht-Mitglieder auf Anfrage

Nutzen für die Praxis
Referent
Udo Ehmke, Michael Woitke, Frank Heidenreich, Fachreferenten

Ort
Bad Malente
Gustav-Heinemann-Bildungsstätte

Veranstalter
AuL HH

Anmeldung

Anmeldung wahlweise postalisch/per Fax oder online:

Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Nds. Nord gGmbH | Klävemannstraße 1 | D-26122 Oldenburg | Telefon: (0441)92 49 0-0 | Fax: (0441)92 49 0-18 | oldenburg@arbeitundleben-nds.de